Ein Weg voller Chancen:
Die Schullaufbahn am MONTESSORI Zentrum Nürnberg.
Förderungen, Zertifizierungen
Gemeinschaftsordnung - unsere Schule und wir
Wir sind viele Menschen in einem Haus.
Wir gehen rücksichtsvoll, mit Respekt und Toleranz miteinander um und helfen einander.
- reden wir miteinander,
- sagen wir im Gesprächskreis, was los ist,
- bitten wir Klassensprecher, Lehrkräfte oder die Schulleitung um Hilfe, wenn wir nicht klarkommen. Schlagen, Erpressen, Herum-schubsen usw. ist an unserer Schule verboten.
Dinge, die einem anderen gehören, werden geachtet. Niemand darf einem anderen ohne Erlaubnis etwas wegnehmen. Wer etwas be-schädigt oder versteckt, muss es ersetzen.
Wir kommen rechtzeitig und pünktlich zum Unterricht; die Lehrkräfte sind spätestens um 08:00 Uhr in den Klassen.
In der Pause sind alle im Hof. Nur bei sehr schlechtem Wetter bleiben wir in der Klasse.
Fahren mit Inliner, Skateboard, Roller oder Fahrrad und das Spielen mit Bällen sind im Haus verboten; das ist zu gefähr¬lich. Dasselbe gilt für das Werfen von Schneebällen in Haus und Hof.
Lehrkräfte haben Aufsichtspflicht: Jede*r Schüler sagt der Lehrkraft Bescheid, bevor er/sie das Klassenzimmer verlässt. Das Schulgelände dürfen Schüler nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Lehrkräften verlassen.
Wie wir arbeiten und lernen:
Wir arbeiten und lernen selbständig und eigenverantwortlich
Du findest in den Klassen und Fluren Material, mit dem du arbeiten kannst. Alle Schüler an unserer Schule haben das Recht, in Ruhe zu lernen. Stören ist tabu!
Jede*r hat die Pflicht, das Material sorgfältig zu behandeln und es wieder an den richtigen Platz zu bringen, wenn die Arbeit beendet ist.
Das Windspiel bedeutet: „Bitte leiser!“ Die Klangschale bedeutet: „Bitte Stille, zur Lehrkraft oder Pädagogen gucken!“
Wenn wir uns im Kreis treffen, brauchen wir alle Konzentration und Aufmerksamkeit. Es gilt: Wir melden uns zu Wort, rufen uns gegenseitig auf, hören still und aufmerksam zu und zeigen durch unsere Haltung, dass wir bei der Sache sind. Wir sitzen um unseren Kreisteppich, er darf nur mit Hausschuhen oder Strümpfen betreten werden.
Wer arbeiten will, braucht Handwerkszeug:
Stifte, Spitzer, Radiergummi, Schere, Klebstoff, Block/Hefte, Lineal (Geodreieck) und Reservepatronen musst du immer zuverlässig dabeihaben.
Wie wir uns im Schulhaus verhalten.
Wir wollen es hier gemütlich und schön haben. Das bedeutet:
Jede Klasse oder Gruppe räumt einen Raum auf, bevor sie ihn verlässt. Auch die Toilette hinterlassen wir sauber und ordentlich.
Im Haus bewegen wir uns so, dass andere nicht beim Lernen gestört werden.
Auf Kaugummis verzichten wir – auch im Pausenhof.
Wir sparen Energie: Im Herbst und Winter wird die Heizung auf „2“ gestellt, das Fenster geschlossen und das Licht ausgeschaltet, wenn Unterrichtsschluss ist.
Lasst uns bemühen, von der Welt nur das, was wir wirklich brauchen, zu nehmen und wenig Müll zu verursachen. Also: Keine Getränkedosen, keine Papierverschwendung, keine Zusatzverpackungen usw. Was wir wegwerfen müssen, wird getrennt.
Alles hat seine Zeit: Wir essen nur in der Frühstückspause und achten auf gesundes Pausenbrot.
„Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche wie der, auf dem die Starken sich vervollkommnen.“
Maria Montessori
Beratung & Hilfe
Beratung durch unseren Schulpsychologen
Der Schulpsychologe unterstützt das Zusammenleben und die Zusammenarbeit in der Schule durch psychologische Erkenntnisse und Methoden. Dies umfasst die Beratung und Hilfe bei Lern- und Lehrproblemen gleichermaßen wie die Fortbildung der Lehrkräfte und Schulleitungen, Beratung von Lehrkräften und Schulleitung, sowie die Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Schule.
Hilfe bei Depressionen von Kindern
Hilfe bei Lese-Rechtschreibstörung, Dyskalkulie
Unsere zuständige Beratungslehrerin Frau Schneider kann Kinder diagnostisch darauf testen, ob an eine Lese-Rechtschreibstörung oder eine Rechenschwäche gedacht werden muss.
Kinder mit besonderem Förderbedarf
Das MONTESSORI Zentrum Nürnberg arbeitet eng mit den mobilen sonderpädagogischen Diensten der Jakob-Muth-Schule (geistige Entwicklung), der Bertha-von-Suttner-Schule (körperliche Entwicklung), der Schule am Jean-Paul-Platz (Lernen, soziale und emotionale Entwicklung) und des Förderzentrums St. Martin (Autismus-Spektrum) zusammen. Die Sonderpädagog*innen kommen zur Beratung von Pädagog*innen und Eltern ins Haus und können bei Bedarf Tests zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs durchführen. Für alle Tests ist die Zustimmung der Eltern eine Voraussetzung.
Staatliche Schulberatungsstelle für Mittelfranken
Glockenhofstr. 51, 90478 Nürnberg
Telefon: 0911 – 58 676 10, Fax: 0911 – 58 676 30
E-Mail: verwaltung@schulberatung-mittelfranken.de
Ansprechpartner*in für Volksschulen sind Dr. Reinhard Zehnter und Mitarbeiter*innen.
Sprechzeiten: Montag – Donnerstag, 10 – 12 Uhr
Prävention bei Missbrauch oder Gewalt
Aufgrund der bekannt gewordenen Verdachtsfälle des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in Erziehungseinrichtungen hat das Kultusministerium alle Schulen aufgefordert, eine Liste mit Ansprechpartner*innen zu veröffentlichen, an die sich mögliche Betroffene in solchen Fällen wenden können.
Hotline Frühe Hilfen & Kinderschutz | Kinder- & Jugendnotdienst Fon: 0911 231-3333 (Erreichbar rund um die Uhr, Reutersbrunnenstraße)