Kinder im Alter von etwa sechs bis elf Jahren möchten ihre Interaktionen ausweiten (die Gruppe wird wichtig). In diesem Alter interessieren sich die Kinder zunehmend für Fragen der Gerechtigkeit und der Moral.
Im Rahmen der beginnenden Abstraktionsfähigkeit möchten sie Ursachen und Wirkungen erforschen. Die Vorstellungskraft wächst und die Kinder können immer weitere Zusammenhänge erschließen. Die Kinder brennen auf das Erlernen der Schriftsprache und das Erfassen von Mathematik.
In der Montessori-Pädagogik gehen wir auf diese Entwicklungsbedürfnisse der Kinder ein.
Die Kinder kommen nur dann zu wesentlichen Erfahrungen mit den Lerngegenständen und mit sich selbst, wenn sie sich in tiefer Konzentration auf diese Gegenstände einlassen können.
Klassen bilden unsere Grundstufe: Apfel, Birke, Ginkgo, Kastanie, Linde, Ahorn, Eiche, Kirsche und Weide.
Montessori-Materialien sind spezielle von der italienischen Ärztin und Pädagogin Maria Montessori entwickelte Lernmaterialien.
Es existieren verschiedene Materialien für das Erlernen von Mathematik, Geografie oder Satzbau und Grammatik. Das Material wird immer unter dem Aspekt eingesetzt, die Ausbildung des Willens, also die Selbstständigkeit des Kindes zu fördern, indem es die Möglichkeit erhält, durch eigene Entdeckungen und Handlungen in seinem individuellen Tempo zu lernen.
In erster Linie dient das Material dazu, zur Konzentration auf das Thema zu führen, aber ebenso bildet die Arbeit damit Denkstrukturen und Transferleistungen aus, die Grundlage weiteren Lernens und Erforschens sind. Der Umgang mit Montessori-Material führt zu Konzentration und schult die Feinmotorik.
Alles Material, das wir einsetzen, wird kritisch darauf überprüft, ob es den Ansprüchen genügt, die wir an Montessori-Material stellen:
Einen Eindruck davon, wie Kinder mit dem Montessori-Material lernen, finden Sie unter anderem in zahlreichen Online-Videos. Hier sehen Sie beispielsweise eine Erklärung des Satzsterns.
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Mehr Informationen
Damit die Kinder vor dem Unterrichtsbeginn noch Zeit haben einander von den Erlebnissen auf dem Schulweg zu berichten, ihre Freiarbeit am nachmittag zu zeigen und Kontakt zu Pädagog*innen und Freund*innen aufzunehmen, ist es sinnvoll, wenn die Kinder bereits ab etwa 8:00 Uhr ankommen.
Die Kinder nehmen ihre Arbeit auf, sobald sie ankommen. Dies ist spätestens um 8:15 Uhr der fall. An allen Tagen beginnt die Schule mit mindestens zwei Stunden Freiarbeit.

Freiarbeit bedeutet, dass die Kinder den Inhalt ihrer Arbeit, ihre Arbeitspartner*in und den Arbeitsplatz frei wählen können. Ob die Kinder in diese Phase „hineingleiten“ oder ob der Beginn für die ganze Gruppe mit einem Morgenkreis markiert wird, bleibt der Einschätzung der Pädagog*innen überlassen. Bei der Arbeit wird im Flüsterton gesprochen – nur so ist es möglich, dass viele gleichzeitig an ganz unterschiedlichen Projekten arbeiten können, ohne sich zu stören.
Die Inhalte der Fächer wie Deutsch, Mathematik, Kunst, Musik oder den Naturwissenschaften
werden in der freien Arbeit in Darbietungen und Folgeaufgaben wie Übungen, Versuchen,
Referaten, Going-Outs erarbeitet.
Es gibt eine Frühstückspause im Klassenzimmer, in der die Kinder an den Tischen sitzen, in Ruhe das mitgebrachte Frühstück essen und vielleicht den Tee trinken, den jemand aus der Klasse inzwischen gekocht hat.

Der Pausenhof bietet eine Reihe von Spiel-, aber auch Rückzugsmöglichkeiten und er wird weiter im Sinne einer vorbereiteten Umgebung ausgestaltet. Es gibt gemeinsame Bereiche für Primar- und Sekundarstufenschüler, aber auch Bereiche, die den älteren Schüler*innen allein vorbehalten sind.
Fächer, die spezielle Räumlichkeiten benötigen oder Angebote, bei denen bestimmte Altersgruppen zusammengefasst werden, werden in Absprache mit unseren Fachlehrkräften geplant und durchgeführt.
Wir bieten Fachunterricht in den folgenden Bereichen: Religion, Spanisch, Musik, Informatik, Sport, Natur und Technik, Werken-Gestalten und Soziales-Technik.
Der Unterricht endet an vier Tagen für alle um 12:30 Uhr.
Mittwochs endet der Unterricht für die Erst- und Zweitklässler um 11:45 Uhr.
Dritt- und Viertklässler haben einmal in der Woche Nachmittagsunterricht, der um 14:30 Uhr endet.
Für eine Betreuung Ihres Kindes nach Unterrichtsende bieten wir am Zentrum unsere Mittagsbetreuung sowie die Betreuung im Hort an.
Lernen ist nicht auf die schulische Unterrichtszeit begrenzt. Gelernt wird von vornherein auch zu Hause: Wie man einen Kuchen bäckt, wie man einkauft, wie man etwas repariert, den Rasen mäht usw. Diese Lernformen werden während der Schulzeit bewusst gepflegt und als sinnvoll erfahren. Deshalb werden Kinder und Jugendliche an der MONTESSORI Schule immer wieder dazu aufgefordert, ihre häuslichen Lernerfahrungen in den Unterricht einzubringen und Kenntnisse weiterzugeben.
Wir erwarten, dass die Kinder sich auch außerhalb der Schule regelmäßig mit schulischen Themen und ihren Lernaufgaben beschäftigen. Das Ziel der Montessori-Pädagogik ist, dass sie das freiwillig und selbstständig tun. Es gibt keine regelmäßigen, gleichen, für alle verpflichtenden Hausaufgaben.
Neben der Arbeit gibt es immer wieder feierliche Höhepunkte, die die Klasse gemeinsam gestaltet. Das sind insbesondere die Geburtstage der einzelnen Kinder, kleine Feste zum Abschluss eines Projekts oder zu den Festtagen im Jahreslauf. Im Zusammenhang mit Projekten finden häufig Exkursionen statt. Einmal im Jahr ist jede Klasse für eine Woche in einem Schullandheim.
Eine große Rolle im Schulleben spielen der jährliche Tag der Offenen Tür im Oktober sowie das Sommerfest im Juli. Alle Klassen beteiligen sich bei der Gestaltung oder nutzen die Gelegenheit für eine Präsentation ihrer Arbeit.
In der Grundschule können die Kinder zunächst nur in geringem Maß ihre eigene Arbeit dokumentieren. Sie führen z. B. ein Heft, in das sie regelmäßig ihre „Freiarbeit am Nachmittag“ eintragen und im Lauf der Zeit lernen, das differenziert und übersichtlich zu tun.
Sobald sie schreiben können, beginnen sie ihre Arbeit in der Schule auf Karteikarten zu dokumentieren. Ein Großteil der Dokumentation muss aber noch von den Pädagog*innen übernommen werden: Sie führen Beobachtungsbögen über Arbeits- und Sozialverhalten der Kinder. Sie geben ihnen Rückmeldungen, leiten sie zur Selbsteinschätzung an und schreiben zum Schuljahresende Zeugnisbriefe an das Kind, in denen die Beobachtungen zum Arbeits- und Sozialverhalten, zum Kenntnisstand in den einzelnen Fachbereichen sowie Anregungen zur weiteren Arbeit zusammengefasst sind. Jeweils zum Halbjahr findet ein Zeugnisgespräch statt, bei dem das Kind seinen Eltern berichtet, was es gelernt hat, wie es ihm in der Schule geht und welche Ziele es sich für das nächste Halbjahr setzt. Den Zeugnisgesprächen geht eine intensive Reflexions- und Vorbereitungszeit in der Klasse voraus. Die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung wird dabei gestärkt, die Motivation der Kinder bleibt erhalten. Bei zusätzlichen Elterngesprächen sprechen Lehrer*innen und Eltern über eventuelle Lernschwierigkeiten und Lehrer*innen geben Tipps zur Vermittlung von Lerninhalten.
Eine wichtige Rolle spielen an unserer Schule regelmäßige Elterngespräche. Zu einem ersten Gespräch im Jahr werden die Eltern von den Klassenlehrer*innen eingeladen, den zweiten Termin vereinbaren die Eltern selbst.
Alle Kinder, die in eine der üblichen Grundschulen eingeschult werden könnten, können auch die MONTESSORI Grundschule besuchen. Dazu gehören auch Kinder mit Behinderung. Es ist uns dabei wichtig, dass deren Eltern sich für das MONTESSORI Konzept entscheiden und zu Hause nach ähnlichen Prinzipien erziehen.
Jährlich können wir 50 Plätze neu besetzen, davon zwei für Kinder mit Behinderung.
Der Anmeldeschluss für Erstklässler*innen ist Mitte Januar des Jahres der Einschulung. Den genauen Termin finden Sie jeweils auf unserer Webseite. Wenn Sie ein Kind mit Behinderung einschulen möchten, bitten wir um Anmeldung bis zum Dezember. Anmeldungen (auch für Seiteneinsteiger*innen) werden immer angenommen, die Reihenfolge von Anmeldungen spielt keine Rolle. Die Entscheidung, ob ein Kind einen Schulplatz bekommt, fällt im Rahmen des Aufnahmeverfahrens. Für Erstklässler*innen findet der Schnupperunterricht Ende Januar statt. Seiteneinsteiger*innen werden jeweils zum Halbjahr bzw. zum Schuljahresende aufgenommen, wenn Plätze frei geworden sind.
Seiteneinsteiger*innen
Da wir nur einzelne Plätze für Seiteneinsteiger*innen anbieten können, beraten unsere Lehrkräfte Eltern persönlich, wenn ein Platz in einer Klasse frei wird.
Gerne können interessierte Eltern, die sich um einen Platz auf der Warteliste bewerben möchten, die Informationsmöglichkeiten beim Tag der Offenen Tür oder das Scola-Angebot nutzen.
Wenn wir den Grundgedanken der Montessori-Pädagogik folgen könnten, würde es dieses „Ende der Grundschulzeit“ nicht geben, sondern stattdessen eine Schule für ALLE, die dann wirklich alle bis zur zehnten oder zwölften Klasse besuchen.
In Bayern – wie in vielen anderen Bundesländern auch – fällt jedoch die Entscheidung für die weitere Schullaufbahn nach der vierten Klasse.
Informationen zu möglichen Schullaufbahnen und den unterschiedlichen schulischen Angeboten bekommen die Eltern beim „Beratungsabend zur Schullaufbahn“, der jährlich im November stattfindet.
Die Ziele der MONTESSORI Schule verbieten es, den Unterricht in den Klassen an einem „Übertritt ans Gymnasium“ auszurichten. Im Mittelpunkt steht bei uns die Gleichwertigkeit und Gleichrangigkeit aller Kinder. Von daher geht es darum, jedes einzelne Kind in seinen persönlichen Stärken zu fördern und vor allem die Lernbereitschaft weiter auszuschöpfen, die in der späten Kindheit bis zur 6. Klasse stark zunimmt.
Die Kosten für einen Schulbesuch entnehmen Sie bitte unserer Mitgliedsbeitrags- und Gebührenordnung (MBGO). Bitte beachten Sie außerdem die Pauschale „Essen“ im Bereich Downloads.
Mitgliedsbeitrags- und Gebührenordnung (MBGO) ab 1. September 2025
Dr.-Carlo-Schmid-Straße 89
90491 Nürnberg
Pädagogische Leitung Krippe:
Johanna Barthle
Verwaltung Krippe:
Verena Stahl
Mail: info-krippe(at)montessori-nuernberg.de
Fon: 0911 580547-33
Dr.-Carlo-Schmid-Straße 128-130
90491 Nürnberg
Leitung:
Maike Volger
Sekretariat:
Verena Stahl
Fon: 0911 580547-30
Fax: 0911 580547-27
Kontakt zur Geschäftsstelle
Anschrift:
MONTESSORI Förderkreis Nürnberg e. V.
Dr.-Carlo-Schmid Straße 120-130
90491 Nürnberg
Fon: 0911 580 547-10
Montag bis Freitag: 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Kontakt zur Schule
Fon: 0911 580 547-20
Fax: 0911 580 547-27
Krankmeldungen: 0911 580 547-28
Kontakt zum Kinderhaus
Fon: 0911 580 547-30
Fax: 0911 580 547-27
Deine Karriere als Erzieher*in, Kinderpfleger*in oder Integrationsbegleiter*in
im Kinderhaus, der Mittagsbetreuung
und dem Hort oder
als Klassenlehrkraft, pädagogische Fachkraft
oder Schulbegleiter*in
in der Primar- oder Sekundarstufe
des MONTESSORI Zentrum Nürnberg!
Unser Ziel ist es die Kinder entsprechend ihrer Voraussetzungen individuell zu fördern und bis zu dem ihren jeweiligen Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss zu begleiten. Das Lernen sehen wir als aktiven Prozess, der vom Kind ausgeht und Selbständigkeit verlangt und fördert. Die Kinder können ohne Noten und im eigenen Tempo ihre individuellen Fähigkeiten entwickeln und ihre Persönlichkeit bilden.
Komm jetzt in unser Team!
Liebe Montessori-Eltern!
Du hast/ihr habt entschieden dein/euer Kind oder Kinder in unserem MONTESSORI Zentrum Nürnberg zur Schule bzw. in das Kinderhaus gehen zu lassen. Deine/eure Zustimmung zur Elternmitarbeit ist Bestandteil des Schul- bzw. Kinderhausvertrages (Krippe, Kindergarten, Hort).
Diese Zustimmung stellt eine wichtige Voraussetzung für die positive Weiterentwicklung und den weiteren Bestand unserer MONTESSORI Einrichtungen im Sinne unserer Kinder dar.
Alle Modalitäten und Regularien zur Elternmitarbeit erfahrt ihr nachfolgend. Habt ihr darüber hinaus Fragen, wendet euch bitte an die/den Klassenelternsprecher*in und/oder den Elternbeirat Schule bzw. Elternbeirat Kinderhaus.
Wie viele Elternarbeitsstunden sind zu leisten?
Die Mitgliederversammlung legte am 6. Dezember 2000 folgende Elternarbeitsstunden
pro Schul- bzw. Kinderhausjahr fest:
Alleinerziehende 15 Stunden
Familien 30 Stunden
Wer muss den Nachweis über die erbrachten und geleisteten Elternarbeitsstunden abgeben?
Alle Eltern (Schule, Krippe, Kindergarten und/oder Hort) müssen ihren Stundennachweis digital über die SchulApp abgeben.
Was passiert, wenn ich meine Elternarbeitsstunden nicht leiste?
Nicht erbrachte Stunden sind jeweils mit aktuell 10 Euro am Ende des Schul- bzw. Kinderhausjahres auszugleichen und werden über die Schulverwaltung bzw. über den MONTESSORI Förderkreis in Rechnung gestellt (ggf. kann ein Mahnverfahren eingeleitet werden). Bei wiederholtem Vertragsbruch kann eine Kündigung erfolgen. Härtefälle können beim Elternbeirat geltend gemacht werden.
Wann tritt ein „Härtefall“ ein?
In einem Härtefall ist eine Befreiung von den vertraglich zugesicherten Stunden bzw. der Ausgleichszahlung möglich. Ein Härtefall wird durch Antragstellung an den jeweiligen Elternbeirat angezeigt und ist im Einzelfall zu prüfen.
Der Härtefall ist beispielsweise eine „familiäre Katastrophe“ wie Unfall, schwere Krankheit oder Tod einer der im Haushalt des Kindes lebenden Personen. Keine Härtefälle sind Zeitmangel, Arbeitsüberlastung der Eltern und ähnliches.
Erschwerende Lebensumstände, welche zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bekannt waren wie besondere Belastungen von Selbstständigen, Behinderung und ähnliches sind ebenfalls keine befreienden Härtefälle.
Welche Stunden kann ich verrechnen?
Die Elternmitarbeit muss im direkten Zusammenhang mit der Förderung des MONTESSORI Zentrums stehen. Den vielfältigen Möglichkeiten zur aktiven Mitarbeit sind kaum Grenzen gesetzt. Viele Möglichkeiten zur Leistung von Elternarbeitsstunden und deren anrechenbarem Zeitaufwand findest du/findet ihr hier im Forum Elternmitarbeit auf der Website des MONTESSORI Zentrum Nürnberg.
Wichtig!
In allen Einrichtungen des MONTESSORI Zentrum gibt es verpflichtende Elternarbeitsstunden, die von jeder Familie erbracht werden müssen und zwar immer in der Einrichtung des jüngsten Kindes. Es handelt sich um die regelmäßigen Putzdienste, Einkäufe und Wäschedienste. Alle weiteren Elternarbeitsstunden werden bestmöglich geplant und erbracht. Wer gerne über seine Elternarbeitsstunden hinaus weitere Stunden einbringen möchte, kann das selbstverständlich auf freiwilliger Basis tun. Diese Elternarbeitsstunden können nicht zusätzlich verrechnet werden oder für das nächste Schul- oder Kinderhausjahr vorgemerkt werden.
Wie funktioniert die digitale Elternarbeitsstunden-Erfassung über die SchulApp?
Die Elternarbeitsstunden werden bis zum Ende des jeweiligen Schul- bzw. Kinderhausjahres auf dem aktuellen Stundenkonto in der Schul-App erfasst. Ab 1. September 2024 werden die Stunden dann für das neue Schul- bzw. Kinderhausjahr berücksichtigt.
Und zum Abschluss
Informationen über unsere Angebote wie Fachbeiräte und/oder Arbeitsgruppen findet ihr auf der Website Forum Elternarbeit unter https://montessori-nuernberg.de/forum-elternmitarbeit/.
Elternarbeit ist nicht nur ein Weg das MONTESSORI Zentrum Nürnberg zu unterstützen, sondern bietet auch die Möglichkeit, neue Menschen kennen zu lernen.
Liebe Eltern, vielen Dank für das Engagement und die Unterstützung!
Euer Elternbeirat Schule und Kinderhaus
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