Öffentliche Verkehrsmittel
Direkt vor dem MONTESSORI Zentrum hält die Buslinie 40 -Haltestelle „Dr.-Carlo-Schmid-Straße“ (www.vgn.de)
Straßenbahnlinie E8 zur Haltestelle „Ostbahnhof“ www.vgn.de
Gehen Sie von der Haltestelle die Jobster Straße nach Norden, benutzen Sie am Bahnhof die Fußgängerunterführung zur Dr.-Carlo-Schmid-Straße und wenden Sie sich hier nach rechts.
RB 30 zum Bahnhof „Nürnberg Ost“ www.bauinfos.deutschebahn.com
Anfahrt von Süden
A9 bis Anschlussstelle Nürnberg-Fischbach. Folgen Sie der Regensburger Straße und biegen Sie etwa 100 Meter nach dem OBI rechts in den Südostring ein. Fahren Sie an der Nürnberger Versicherung mit dem „Business-Tower” vorbei und biegen Sie nach der Brücke über den Wöhrder See rechts in die Dr.-Carlo-Schmid-Straße ein.
Anfahrt von Norden
A3 bis Anschlussstelle Nürnberg-Behringersdorf. Auf der B14 Richtung Zentrum fahren Sie durch Erlenstegen und biegen an der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße links ab und nach der Bahnbrücke nochmal links in die Dr.-Carlo-Schmidt-Straße ein.
Parkmöglichkeiten
Nutzen Sie möglichst die Parkplätze in der Dr. Carlo-Schmid-Straße noch vor der 30 km/h Zone und gehen Sie die etwa 200 Meter bis zum MONTESSORI Zentrum Nürnberg zu Fuß.
Wenn Sie von Norden kommen, können Sie auch bequem am Ostbahnhof (Einfahrt rechts nach der Straßenbahnhaltestelle, gegenüber Aral Tankstelle) einen Parkplatz finden. Sie gehen dann durch die Unterführung des Bahnhofes und sehen das Zentrum rechter Hand liegen
Das Elternmagazin Monti Carlo erscheint am Zentrum zweimal jährlich als Print-Ausgabe und informiert mit vielfältigen Beiträgen über das Geschehen am Zentrum, gesellschaftlich relevante Themen sowie vertiefende Inhalte in Zusammenhang mit der Montessori-Pädagogik.
Das Magazin wird von engagierten Eltern in Zusammenarbeit mit den Leitungen von Kinderhaus und Schule sowie dem Vorstand konzipiert, gestaltet und in den Druck gebracht. Die Eltern übernehmen dabei sowohl die redaktionelle Arbeit als auch die Fotografie und visuelle Gestaltung.
Die Zeitschrift wird den Kindern über ihre Lehrkräfte und Pädagog*innen ausgehändigt.
Das Kind sucht sich selbstständig eine Arbeit, die es den Lehrkräften am nächsten Tag zeigt. Das kann Rechnen, Lesen, Schreiben oder Arbeiten an einem Referat bedeuten, aber auch eine Bastelarbeit, Küchenaktion, Experimentieren oder Einkaufen. Eine Ideenliste wird den Eltern schriftlichzum Schuljahresbeginn ausgegeben bzw. in das FaN-Heft (nur in der Primarstufe) eingeklebt. Über das Heft erfolgt die Dokumentation der Freiarbeit. Diese ist, zusammen mit der eigenen Einschätzung der Kinder zu ihrer Arbeit ein fester Bestandteil der FaN.
Der zeitliche Rahmen der FaN sollte bei der 1. Klasse ca. 15 Minuten, der 2. Klasse 30 Minuten, der 3. Klasse 45 Minuten und der 4. Klasse 60 Minuten nicht unterschreiten. Wenn die 3. Klasse Nachmittagsunterricht hat, ist FaN-frei. Die 4. Klasse sollte auch nach dem Nachmittagsunterricht etwas arbeiten, jedoch keine volle Stunde.
In der Sekundarstufe organisieren die Schüler*innen ihre FaN weitgehend selbst, setzen Arbeiten aus dem Vormittag fort, setzen sich eigene Lern- und Übungsschwerpunkte oder bereiten Referate vor. Hier ist von einem Zeitumfang von mindestens einer Zeitstunde am Nachmittag auszugehen, in den höheren Klassen oft auch mehr. Ihre Arbeit dokumentieren sie in ihrem Studienbuch.
Die Kinder und Jugendlichen sollten bereits um 8:00 Uhr im Klassenzimmer ankommen, damit die Lehrkräfte die FaN vor Unterrichtsbeginn anschauen können.
In den Ganztagesklassen entfällt die FaN.
Epochen sind die thematische Unterteilung und auch die Etappen zur schulischen Zielerreichung. Sie entsprechen der Zeit zwischen drei Ferien, es gibt also insgesamt drei Epochen pro Schuljahr. Am Ende der Epoche werden erarbeiteten Inhalte durch die Schüler*innen vorgestellt.
Grundsätzlich gilt: die Kleidung sollte dem Wetter angemessen und bequem sein. Bequem heißt, dass sich Ihr Kind gut darin bewegen und mit zunehmendem Alter auch allein oder mit nur wenig Hilfe an und ausziehen kann. Enge Bündchen oder Halsausschnitte, grundsätzlich zu kleine/enge Kleidung, Jeans mit „steifem Bund“ schränken die Selbständigkeit eines Kindes ein. Bitte prüfen Sie unbedingt anhand dieser Gesichtspunkte die Kleidung Ihres Kindes. Die Pädagog*innen beraten Sie zu diesem Punkt gerne und werden Sie auch ansprechen, wenn die Kleidung Ihres Kindes für den Kindergarten nicht geeignet ist.
Die Pädagog*innen prüfen regelmäßig die Wechselwäsche Ihres Kindes und teilen Ihnen mit, was wieder aufgefüllt werden muss. Zum Transport der getragenen Kleidung benötigen Sie einen Nasswäschebeutel mit
Reißverschluss (keine Plastiktüte!), diesen besorgen Sie bitte selbst. Wenn der „Nasswäschebeutel“ am Nachmittag
mit nach Hause geht, bringen Sie ihn bitte zuverlässig gefüllt mit neuer Wäsche am nächsten Tag wieder mit.
Bei geeigneten Temperaturen dürfen Ihre Kinder im Garten barfuß laufen. Sollten Sie deswegen Bedenken haben, sprechen Sie bitte die Pädagog*innen an. Im Innenraum können Ihre Kinder aufgrund unserer Fußbodenheizung das ganze Jahr über barfuß laufen oder alternativ Stoppersocken anziehen.
Die Eingangstüren sind der Ort, an dem Sie sich von Ihrem Kind verabschieden und Ihr Kind von den Pädagog*innen begrüßt wird. Ein regelmäßiges Ritual, welches Sie im Vorfeld mit Ihrem Kind und den jeweiligen Gruppenpädagog*innen abgesprochen haben, ist oft hilfreich. Die Kinder gehen anschließend zu ihrem Garderobenplatz, ziehen sich um und werden bei Bedarf von einem/einer Pädagog*in unterstützt.
Beim Abholen wartet Ihr Kind gemeinsam mit den Pädagog*innen an der Eingangstür auf Sie.
Wenn Ihr Kind früher abgeholt werden sollte, geben Sie uns bitte am Morgen persönlich oder im Laufe des Tages telefonisch Bescheid.
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