Hilfe bei Lese-Rechtschreibstörung, Dyskalkulie

Unsere zuständige Beratungslehrerin Frau Schneider kann Kinder diagnostisch darauf testen, ob an eine Lese-Rechtschreibstörung oder eine Rechenschwäche gedacht werden muss.

Wenn für das Kind

  • eine zusätzliche Förderung durch außerschulische Therapie oder
  • ein Nachteilsausgleich wegen anstehender Prüfungen (aktuell nur bei Lese-Rechtschreibstörung möglich, nicht bei Dyskalkulie)

nötig ist, werden weitere Tests (v. a. ein IQ-Test) nötig, die durch die Beratungslehrerin, den Schulpsychologen oder in spezialisierten Erziehungsberatungsstellen durchgeführt werden können. Lassen Sie sich von den KlassenlehrerInnen beraten!


Wenn für ein Kind Legasthenietherapie (durch das Jugendamt) bewilligt ist, können sich die Eltern für eine/einen TherapeutIn entscheiden. Eine Therapeutin bietet Legasthenie­Therapie in den Räumen unserer Schule an, so dass Kinder während der Unterrichtszeit Förderung in Anspruch nehmen können.


Schulisch werden die Kinder selbstverständlich in Rechtschreib-Fördergruppen unterstützt; in der gesamten Primarstufe wenden wir im Lese- und Schreiblernprozess präventive Methoden an, um Schwächen in diesem Bereich rechtzeitig zu begegnen.